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WG in Bremen: Wohnen neben Weltkultur und Bremer Stadtmusikanten

Das kleinste deutsche Bundesland bietet alles was man braucht: von der geschichtsträchtigen Altstadt über die Stadtmusikanten bis zur modernen Promenade.

Ob als Student oder Berufstätiger, das Wohnen in einer WG Bremen lohnt sich. Die Hansestadt bietet neben historischen Gebäuden und Passagen für Geschichtsliebhaber auch ein attraktives Nachtleben und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Zum Einkaufen laden die Obern-, Söge- und Böttcherstraßen ein. Dort findet man viele exklusive Läden sowie große Einkaufshäuser. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Schlachte Promenade und bietet für jeden Nachtschwärmer genau das richtige: Restaurants, Bars und Nachtclubs.

Auf den Spuren der Bremer Stadtmusikanten                                

Sagen sich zwei Esel "Guten Tag". So lautet es in Bremen, wenn man des Esels Beine mit nur einer Hand berührt. Der Legende nach muss man die Beine des Esels mit beiden Händen berühren, um einen Wunsch frei zu haben. Das Bremer Wahrzeichen der Stadtmusikanten stammt aus den Federn der Gebrüder Grimm. Im Jahr 1953 verewigte Gerhard Marcks die Bremer Stadtmusikanten mit einer Skulptur am Rathaus. Durch die Innenstadt Bremens lassen sich die Spuren des Märchens verfolgen und bieten somit Touristen und Einheimischen die Möglichkeit, die Stationen der tierischen Stadtmusikanten nachzuvollziehen.   

UNESCO Weltkulturerbe mitten auf dem Marktplatz

Bremens Marktplatz zieren gleich zwei UNESCO Weltkulturerbe. Im Jahr 2004 wurden sowohl das Bremer Rathaus als auch der Bremer Roland zu Weltkulturerbe ernannt. Das Bremer Rathaus, das zwischen 1405 und 1410 gebaut wurde, ist das einzige Rathaus Deutschlands, dessen ursprünglicher Zustand noch erhalten werden konnte. Die Hauptfassade stammt aus der Weser-Renaissance und trägt noch heute die aus dem Mittelalter stammenden, symbolhaften Sandsteinfiguren. Vor dem Rathaus befindet sich das zweite UNESCO Weltkulturerbe: der Bremer Roland. Der historische Heerführer wurde 1404 aus Stein errichtet, nachdem der erste Bremer Roland, damals noch aus Holz, im Jahr 1366 von Knechten des Erzbischofs verbrannt wurde. Er gilt als Symbolfigur für Freiheit und für die Rechte der Stadt. Ca. 5,5 m ragt der Bremer Roland hoch und hält seinen Blick in Richtung St. Petri Dom, dem höchsten Gebäude Bremens.


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