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Die neuesten Artikel

Zuffenhausen: Erstmals erwähnt von einem unschuldigen Papst
Papst Innozenz III. erwähnte den Ort Zuffenhausen im Jahr 1204 erstmals urkundlich. Heute ist Zuffenhausen vor allem bekannt als Hauptstandort von Porsche.
Stuttgart-West bietet ein Lustschloss und die Kirche ohne Spitze
In Stuttgart-West befindet sich das Schloss Solitude und die neugotische Johanneskirche. Die Kirche ohne Spitze gilt als Mahnmal gegen den Krieg.
Auch in Stuttgart gibt es einen wilden Westen
Stuttgart-West ist der größte Bezirk Stuttgarts und entstand durch die Ausdehnung der Innenstadt. Waldgebiete begrenzen Stuttgarts wilden Westen.
Stuttgart-West: Singles und Studenten leben im Erfinder-Viertel
Stuttgart-West ist ein progressives Erfinder-Viertel in Blockbauweise, beliebt bei Singles und Studenten - trotz der chronischen Parkplatzknappheit.
STEP und EUCOM - in Vaihingen findet man mehrere Akronyme
Der Stuttgarter Engineering Park "STEP" und das Hauptquartier der US-Streitkräfte "EUCOM" sind neben der Schwabengalerie markante Plätze in Vaihingen.
Das Katharinenrad zeugt von Vaihingens wechselhafter Geschichte
Vaihingen ist ein Stadtbezirk im Südwesten von Stuttgart. Doch das war nicht immer so – das Katharinenrad im Wappen zeigt Vaihingens frühere Zugehörigkeit.
Untertürkheim: Motoren von Daimler verdrängten die Weinreben
Untertürkheim war durch den Weinanbau geprägt. Die Industrialisierung brachte die Wende – und die Daimler-Motoren-Gesellschaft nach Untertürkheim.
Ein alemannischer Häuptling gab Untertürkheim seinen Namen
Der Name Untertürkheim geht auf einen alemannischen Häuptling zurück – "Durinkheim" wandelte sich zu Türkheim. Heute liegt dort ein Teil des Neckarhafens.
Stuttgart-Süd: Der Schwabtunnel steht in den Geschichtsbüchern
Der Stadtbezirk Stuttgart-Süd steht in den Geschichtsbüchern – der Schwabtunnel in Heslach war der erste Innenstadttunnel und Verkehrstunnel Europas.
Stuttgart-Süd: Die Heslacher trugen blaue Strümpfe zum Kirchgang
Die Heslacher werden neckisch als Blaustrümpfler bezeichnet. Im 16. Jahrhundert trugen sie blaue Strümpfe zum Kirchgang – allerdings nicht ganz freiwillig.

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