Zum Hauptinhalt springen

Studieren in Berlin

"Bildungsmetropole" ist einer von vielen Titeln, den die Hauptstadt Berlin trägt. Insgesamt sind etwa 140.000 Studenten an 18 Hochschulen immatrikuliert, rund 37.000 an der Humboldt-Universität, der ältesten der vier Berliner Universitäten. Die Freie Universität in Dahlem ist die größte der Berliner Universitäten. Die FU Berlin versteht sich als traditionelle Volluniversität und deckt mit etwa 100 Studiengängen ein breites Fächerspektrum ab. Die Technische Universität mit etwa 30.000 Studenten ist die "kleinste" der Berliner Universitäten.

Das Studentenleben in der Hauptstadt ist bunt und abwechslungsreich, neben den touristischen Klassikern wie dem Brandenburger Tor gibt es einige Insidertipps in Berlin zu entdecken. Für eine Kneipentour beliebt ist die Simon-Dach-Straße in Friedrichshain: Dachkammer und Astrobar sind gerade am Wochenende heiß begehrt. Studentische Wohnviertel sind das alternative und multikulturelle Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Friedrichshain und das etwas schickere Schöneberg. Dort wohnen Studenten mit durchschnittlich weniger als 8 Euro pro Quadratmeter relativ günstig. Allerdings sind viele der in Berlin angebotenen Wohnungen renovierungs- beziehungsweise sanierungsbedürftig.

Die Hauptstadt Berlin ist bekannt für ihre fleißigen und mitleidslosen Kontrolleure in den U- und S-Bahnen, die jedes Jahr 400.000 Schwarzfahrer erwischen. Ein "Do in Berlin" für Studenten ist also, ein Ticket zu lösen – oder sich gut zu organisieren: Auf der Facebook-Seite "Schwarzfahren Berlin" etwa veröffentlichen Berliner ständig aktuelle Warnungen und die App "Schaffner Radar" warnt alles Smartphonebesitzer mit Android-Betriebssystem.