Dein Reich:
Quadratisch, praktisch, unkompliziert
Das Zimmer ist ca. 20 qm groß und durch seinen fast quadratischen Schnitt extrem dankbar einzurichten – hier kriegst du locker ein großes Bett, einen Schreibtisch und eine Couch unter. Auf dem Boden liegt helles Laminat und die Decken sind überall schön gerade. Die zwei klassischen Flügelfenster gehen nach Norden raus, lassen sich beide komplett öffnen und versorgen den Raum mit einem sehr gleichmäßigen, blendfreien Tageslicht. Ein weiteres fettes Plus: Der Kleiderschrank steht schon drin und gehört ab sofort for free zum Zimmer dazu – du musst also nichts ablösen oder mitschleppen.Lage-technisch liegt das Zimmer genau in der Mitte zwischen Fritz’ und Moritz’ Reich. Klingt erst mal mittendrin, aber die Wände sind solide: Sie halten den normalen Alltag aus den anderen Zimmern komplett draußen. Wenn hier nicht gerade ein zorniger Subbass aus Studio-Boxen pumpt (was der Vormieter leider gerne gemacht hat – wir sind da alle deutlich leiser unterwegs), hast du hier drin deinen ganz eigenen, ungestörten Rückzugsort.Zum Zustand: Der Vormieter hat zwar frisch geweißt, aber es ist nicht mehr ganz perfekt. Wundere dich beim Besichtigen nicht: Wir haben zur offiziellen Wohnungsübergabe alle kleinen Vorschäden akribisch markiert und diese Markierungen zur leichteren Erkennbarkeit einfach drin gelassen. Sicher ist sicher, und wir spielen hier von Anfang an mit offenen Karten.
Die Lage:
Fucking ehrlich, bürgerlich, lebendig
Giesing ist echtes 1860-Land. Hier gibt es kein künstlich hochgejazztes Schickimicki, sondern Menschen, die einfach ihr Leben leben. Strategisch ist die Ecke ein absoluter Traum: Die Tram-Haltestelle liegt dir quasi nach zwei Gehminuten zu Füßen und schießt dich direkt Richtung Flaucher oder ins Glockenbachviertel. In der Gegenrichtung steht die S-Bahn zum Ostbahnhof parat, und die U-Bahn erreichst du nach entspannten 7 Minuten Fußweg. Einkaufsmöglichkeiten gibt es en masse direkt ums Eck, inklusive Spätis, die dir das Überleben bis 4 Uhr morgens sichern. Mit dem Radl bist du ohnehin im Handumdrehen am Sendlinger Tor oder an der Isar.
Klar, wir wohnen in einer Weltstadt, und das hört man auch. Die Tram rappelt um die Ecke, die Feuerwehr ist die Straße runter und ab und zu stehen Hotelgäste vor der Tür zum Rauchen oder junge Leute sitzen auf den Parkbänken. Das ist aber keineswegs wild, sondern einfach der normale urbane Herzschlag. Riesiger Pluspunkt für uns: Da unter uns ausschließlich Hotelzimmer liegen, beschwert sich niemand, wenn man mal etwas lauter auftritt oder Musik hört. Die Hausgemeinschaft ist generell jung, entspannt und besteht vor allem aus WGs und jungen Familien.
Das Zusammenleben & Die Hard Facts
Wir sind absolut keine Party-WG. Die Wohnung ist unsere Base zum Krafttanken und Entspannen nach harten Arbeitstagen. Trotzdem soll das hier keine sterile Zweck-WG werden. Wir wollen zusammen kochen, zocken, sporteln, rausgehen und die Stadt entdecken – alles kann, absolut gar nichts muss.
Beim Thema Sauberkeit setzen wir auf gesunde Eigenverantwortung statt Krampf. Es gibt einen entspannten Rhythmus. Wichtig ist uns nur das gegenseitige Mitdenken.
Da du als gleichberechtigter dritter Hauptmieter*in mit in den Vertrag einsteigst, fordert die Hausverwaltung einen festen Einkommensnachweis.
• Monatsmiete warm: 774,67 € (inklusive Strom, Gas und Internet)
• Kaution: 1.974,00 €
• Einzug: Flexibel vereinbar (Der Mietvertrag läuft unbefristet, mit einer Mindestlaufzeit von 2 Jahren). Haustiere müssen vorab von der Hausverwaltung genehmigt werden.
• Einkommensnachweis oder Bürgschaftsnachweiß
Hallo zusammen,
wir suchen für unsere Dreier-WG in der St. Martin-Straße (Obergiesing) ein neues, passendes Puzzleteil. Dein zukünftiges Reich ist ca. 20 qm groß, quadratisch geschnitten, kommt mit zwei großen Fenstern und einem Kleiderschrank um die Ecke. Die Wohnung liegt im 3. Stock direkt über einem Hotel und alle Fenster gehen nach Norden raus. Das bedeutet für dich: Unverbauter Blick auf das dichte Grün des Ostfriedhofs, konstantes, angenehmes Licht und eine Bude, die sich im Sommer niemals unangenehm aufheizt.
Wer wir sind: Zwei Welten, eine Wellenlänge
Wir sind zwei berufstätige Jungs aus dem Osten, die viel ackern, aber ihre Freizeit maximal nutzen. Bei uns treffen völlig unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinander, was wir extrem schätzen. Uns ist wichtig, dass verschiedene Meinungen existieren dürfen und man respektvoll miteinander umgeht – Ismen jeglicher Art haben bei uns absolut keinen Platz. Da wir aktuell zwei kartoffelige Hetero-Cis-Männer sind, wünschen wir uns als Ausgleich für das WG-Gefüge eher einen weiblichen Spirit, Menschen aus der LGBTQIA+- / Queer-Community oder jemanden mit internationalem Hintergrund.
Fritz (29): Ich arbeite als Wettbewerbsökonom und bin unter der Woche durch den Job meistens gut beschäftigt. Am Wochenende unternehme ich aber gerne etwas und bin für gemeinsame Aktivitäten zu haben. In meiner Freizeit zocke ich gerne, lese, schaue Filme und spiele Pen&Paper. Ansonsten bin ich gerne mal mit Freunden unterwegs oder schaue Fußball. Vom Typ her bin ich eher ruhig und entspannt. Gleichzeitig ist mir ein gutes Miteinander in der WG sehr wichtig. Kommunikation ist für mich das A und O – ich finde es wichtig, dass man offen miteinander reden kann und Dinge, die einen stören, einfach anspricht. Ich fände es schön, wenn man nicht nur nebeneinander herlebt, sondern sich auch mal zusammensetzt, quatscht, gemeinsam kocht oder am Wochenende etwas unternimmt. Genauso wichtig finde ich aber, dass jede*r seinen Freiraum hat und auch einfach mal die eigene Ruhe haben kann. Insgesamt wünsche ich mir ein entspanntes und unkompliziertes WG-Leben, bei dem man sich gut versteht und offen miteinander umgeht. 😊
Moritz (38): Ich komme ursprünglich aus Jena und bin nun schon knapp 1,5 Jahre in Minga. Tendenziell bin ich eher der subkulturelle Musikliebhaber bei uns: 15 Jahre lang stand ich als Sänger am Mikrofon, habe in meiner Heimatstadt hinter den Kulissen und an den Bars im Kassa oder dem Strand 22 mitgearbeitet (und natürlich mitgefeiert) und knappe 8 Jahre Fusion-Festival als Crew-Mitglied in den Knochen. Heute arbeite ich ganz pragmatisch als Projektleiter im Public Catering in der Allianz Arena.
Ich behaupte mal, einigermaßen open-minded durch den Tag zu gehen, Schönheit in den einfachen Dingen zu finden und die gesellschaftlichen Normen zumindest hin und wieder zu hinterfragen. Generell bin ich neugierig aufs Leben und alle seine Randerscheinungen. Die Welt entdecke ich am liebsten über Kultur, Musik und gutes Essen. Ein bisschen sportlich bin ich auch: Ich fahre gern Rad und liebe Fußball – also das Spiel an sich. Ich habe vier Jahre lang Kids trainiert und natürlich auch selbst viel gespielt. Der moderne Kommerz im Profifußball (und generell in der Welt) geht mir ziemlich auf den Sack – und ja... ich erkenne die Ironie. Manchmal fühle ich mich noch nicht so erwachsen, wie ich in Wirklichkeit bin, versuche aber auch diese Parts im Leben zu genießen. Mir ist es wichtig, dass wir zu Hause alle einen Safe Space haben, auf den man sich freut und der einem Platz zum Krafttanken, zum Ausleben und zum Vorwärtsgehen bietet. Ich brauche abends eher meine Ruhe und etwas Raum – in meiner Freizeit will ich aber München erkunden und aktiv sein. Wenn du Lust hast, komm mit!
Wenn dich das anspricht und du idealerweise schon ein bisschen WG-Erfahrung mitbringst, dann schreib uns einfach ein paar ehrliche Zeilen über dich.
Was begeistert dich im Leben? Für welches Thema, welches Projekt oder welche Leidenschaft brennst du gerade? Und was macht für dich ein Zuhause aus, in dem man sich wirklich fallen lassen kann?
Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!
Fritz & Moritz