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19qm in 260qm Fabriketage zu vergeben - an nicht-männliche Person
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Gesucht wird:
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| Dieses Zimmer ist momentan vermietet | |||||||||||||
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Angaben zum Objekt:
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Anzeigentext:
MdOW
(Manifest der Offenbach-WG) >> Die Wohnung liegt in Offenbach, 3 Minuten von der S-Bahn Ledermuseum entfernt, nahe der Stadtgrenze zu Frankfurt - Offenbach Nordend << Akzeptabel wohnen ist wichtig. Aus diesem Grund wohnen wir zusammen. Wir, das sind: Sebastian (26, Lehramtstudent), Timo (38, Lehrer), Vera (31, Historikerin), Jörn (34, Linux-Administrator) und Eva (Philosophin), derzeit in eine 260 qm Wohnung in Offenbach (5 min vom S-Bahnhof-Ledermuseum). Als sechste Person im Bunde wünschen wir uns am liebsten eine Frau Die Wohnung Es handelt sich um eine umgebaute ehemalige Fabriketage im 3. Stock (Aufzug inklusive) mit sieben charmanten Zimmern, drei Bädern (und – selbstverständlich!- einer Badewanne), diversen Toiletten sowie ‚Sinnloszimmern’ zum Abstellen, einer 25qm Küche und einem sagenhaften Flur. Und: Wir suchen noch eine_n Mitbewohner_in, der_die ein Herz für unser quadaratisches Zimmer (19 qm, 340,- EUR all inklusive) hat und gerne mit uns zusammen wohnen möchte. Die Mitbewohner_Innen und die WG Wir haben alle schon in allen möglichen möglichen und allen möglichen unmöglichen Wohnformen gelebt und unsere Schlüsse daraus gezogen. Zu denen gehört, dass wir getrennte Kühlschränke ablehnen, Putzpläne sinnvoll und einen einigermaßen regelmäßigen Austausch über die Wohnsituation wichtig finden. Dazu gehört aber auch, dass wir die Idee gut finden, mit Leuten zusammen zu wohnen, für die ein paar Dinge - auch politisch - selbstverständlich sind. Weder wollen wir das richtige Leben im falschen führen, noch halten wir im falschen Leben alles für richtig. Deshalb wünschen wir uns eine_n Mitbewohner_in, für den_die etwa Antirassismus kein Fremdwort oder die Reflexion auf Geschlechterverhältnisse kein rein akademisches Spielfeld ist. Wir hissen keine Deutschlandfahnen, haben’s auch sonst nicht so mit Vaterländern und unser Bedürfnis nach Religion und anderer Esoterik gestaltet sich ähnlich wie das nach Burschenschaftlern auf Parties: Dagegen! Für uns ist auch weniger wichtig, was eine_r isst (obwohl wir vegetarisch kochen) oder ob eine_r raucht oder nicht, sondern wir favorisieren einen gegenseitigen Umgang, bei dem Bedürfnisse kommuniziert werden, ohne die anderer dadurch auszuhebeln. Wir freuen uns auf deinen Anruf, Vera, Sarah, Timo, Jörn und Eva |
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Kontakt:
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