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Keine Wohnung gefunden? Lösungen für den Semesterstart

Du bist kurz vor Semesterbeginn noch auf WG- oder Wohnungssuche? Kein Problem! Es gibt zahlreiche Notlösungen zum Übergang. Welche das sind, liest du hier.

Junge Leute sitzen auf der Couch und unterhalten sich
 
Das Semester steht vor der Tür, aber du hast nicht rechtzeitig eine Wohnung beziehungsweise ein WG-Zimmer gefunden – dann gibt es keinen Grund zur Panik. Denn dieser Artikel bietet dir zahlreiche Notlösungen, damit du trotzdem einen entspannten Semesterstart hast.
 
Die Wohnungsnot ist in vielen deutschen Studentenstädten ein großes Problem. Es kann somit schwierig sein, punktgenau zum Start des (ersten) Semesters eine passende Bleibe zu finden. Vor allem, wenn du vielleicht aus einem weiter entfernten Ort zuziehst, kann es eine Herausforderung werden, im Voraus nach einer Wohnung oder einem WG-Zimmer zu suchen, da du keine oder nur wenige Besichtigungstermine persönlich wahrnehmen kannst. Auch fehlte es manchmal vorab an der Zeit oder du hast spontan die Zusage für den Studienplatz erhalten, weil du auf der Warteliste standest. Es kann also viele Gründe geben, weshalb du am ersten Vorlesungstag noch keine Wohnung hast und du wirst mit diesem Problem sicherlich nicht alleine sein. Gut, dass es verschiedene Notlösungen gibt, die gewiss auch für dich eine passende Möglichkeit zur Überbrückung bieten.

Deine Optionen im Überblick

Manche konnten also nicht früher eine feste Bleibe finden, manche wollten schlichtweg nicht. Denn es kann auch Vorteile mit sich bringen, die Wohnungssuche zu Beginn des Semesters offen zu lassen. Das gilt vor allem im ersten Semester oder, wenn du beispielsweise die Universität beziehungsweise den Studiengang gewechselt hast und deshalb in eine neue Stadt ziehst. Wann immer du neu an einem Ort bist, hältst du dir ohne eigene Wohnung beziehungsweise WG noch alle Türen offen. Du kannst beispielsweise zuerst erkunden, wie die Stadtviertel sich unterscheiden und wo du dich am wohlsten fühlen würdest. Oder du wartest ab, ob du Gleichgesinnte findest, also Kommilitonen, die sich ebenfalls auf Wohnungssuche befinden, sodass ihr gemeinsam eine WG gründen könnt – um nur zwei von vielen Möglichkeiten zu nennen. Es kann also viele gute Gründe geben, weshalb du nun nach einer Alternative für den Semesterstart suchen willst oder musst. Gut, dass die Auswahl groß ist:

Lösung 1: Pendeln

Das Pendeln kommt nicht für alle Studierenden infrage. Wenn der Studienort jedoch nicht allzu weit von deinem jetzigen Wohnort entfernt ist, sei es von einer eigenen Wohnung oder von deinen Eltern, ist das Pendeln durchaus eine Option. Denn so kannst du dich zu Beginn des Studiums auf das wirklich Wichtige konzentrieren, dich sozusagen langsam an das Studentenleben gewöhnen, und dann irgendwann umziehen, wenn du dich bereit fühlst und eine passende Bleibe gefunden hast. Allerdings musst du für das Pendeln entweder ein Auto zur Verfügung haben oder der Wohnort braucht eine gute Anbindung an den Studienort, ansonsten wird es schnell zum lästigen Zeitfresser. Etwa eine bis eineinhalb Stunden pro Weg gelten für viele Menschen als Schmerzgrenze, wenn es um das Pendeln geht; und solche Strecken wirst du auch nur als Übergangslösung täglich zurücklegen. Als Dauerlösung ist das Pendeln somit nur geeignet, wenn die Uni nicht weiter als etwa eine halbe Stunde bis 45 Minuten von deinem Zuhause entfernt ist – um einen groben Wert zu nennen. Schlussendlich muss hier jeder selbst entscheiden, was im individuellen Fall machbar ist und was nicht. 
 
Zudem kann das Pendeln natürlich ins Geld gehen, sofern du kein Abo wie ein Studententicket nutzen kannst. Trotzdem sind die Kosten für Auto, Zug & Co manchmal günstiger als jene für eine eigene Wohnung, vor allem in den teuren Städten von Deutschland. Es lohnt sich daher durchaus, einmal zu kalkulieren, ob sich das Pendeln zumindest zu Beginn rechnet. Auf lange Sicht ist die Chance aber hoch, dass du dennoch umziehen möchtest. Einerseits kannst du dadurch Zeit sparen und andererseits bist du sozial besser integriert. Denn mit WG-Partys, Clubnächten & Co wird es schwierig, wenn du anschließend jedes Mal irgendwo übernachten oder noch weit nach Hause fahren musst. Für den Anfang kann das Pendeln aber eine gute Notlösung sein. Öffentliche Verkehrsmittel bieten dabei gegenüber dem eigenen Auto übrigens einen großen Vorteil: Du kannst die Zeit zum Lernen, für Hausarbeiten oder andere sinnvolle Tätigkeiten nutzen, sodass sie nicht verschwendet ist. Sitzt du hingegen selbst am Steuer, kannst du vielleicht die Lehrbücher als Hörbücher anhören. Wieso auch nicht?! Schließlich schlägst du so zwei Fliegen mit einer Klappe und hast dann mehr Freizeit, wenn du endlich zuhause angekommen bist. 

Lösung 2: Zwischenmiete

Falls das Pendeln für dich nicht infrage kommt, du aber noch keine dauerhafte Bleibe gesucht oder gefunden hast, ist die Zwischenmiete eine mögliche Überbrückungslösung. Nicht selten gibt es entsprechende Angebote für Wohnungen oder WG-Zimmer von anderen Studierenden, die sich beispielsweise im Auslands- oder Urlaubssemester befinden. Ihre Bleibe steht also für mehrere Wochen bis Monate frei und während sie froh sind, in dieser Zeit keine Miete bezahlen zu müssen, hast du einen Platz zum Schlafen – eine Win-Win-Situation. Wenn du bislang bei deiner Internetrecherche die Filter zur Zwischenmiete ausgeschaltet hattest, kann es sich deshalb lohnen, solche Angebote einzubeziehen oder gezielt zu suchen. Sobald du dich für die Zwischenmiete entscheidest, ist es wichtig, dass du einen Untermietvertrag abschließt und dass der Vermieter zustimmt. Ansonsten sitzt du vielleicht schneller wieder auf der Straße als erhofft. Der Vorteil ist, dass du ein möbliertes Zimmer oder eine möblierte Wohnung erhältst, also alles hast, was du brauchst, und bei einem WG-Zimmer auch direkt sozialen Anschluss findest. Das kann deinen Start in der neuen Stadt erheblich erleichtern. 

Lösung 3: Hostel

Frau übergibt Backpackerin Schlüssel zum Zimmer

Eine weitere Möglichkeit ist das Hostel. Es bietet gleich mehrere Annehmlichkeiten: Es ist günstiger als ein Hotel und erlaubt dir maximale Flexibilität. So kannst du jederzeit ausziehen, quasi ohne Kündigungsfrist, wenn du eine Bleibe gefunden hast. Zudem ist das Zimmer im Hostel möbliert und dir ist alles geboten, was du als Student beziehungsweise Studentin brauchst, sei es der Schreibtisch zum Lernen, schnelles Internet zum Recherchieren oder die zentrale Lage für durchfeierte Partynächte. Zudem ist deine Chance hoch, im Hostel direkt Gleichgesinnte zu treffen, denn viele Studierende aus aller Welt nutzen diese Möglichkeit, wenn sie in eine neue Stadt kommen, um dort die Zeit bis zur eigenen Wohnung zu überbrücken – teilweise sogar für das gesamte (Auslands-) Semester. Einige Hostels haben daher mittlerweile spezielle Angebote für Langzeitaufenthalte mit zahlreichen Vorteilen für Studierende, sodass du keinen Zeitstress mit der Wohnungssuche hast und dich stattdessen auf das wirkliche Wichtige konzentrieren kannst. 

Lösung 4: Dauergast

Vielleicht hast du ja sogar Freunde, Angehörige oder Bekannte in der Stadt, in der du studieren und vermutlich auch bald wohnen wirst. Das bietet dir die Möglichkeit, einfach bei ihnen zu übernachten, sofern sie dafür ausreichend Platz haben – und dir ein entsprechendes Angebot machen. Du darfst also nicht sauer sein, falls jemand „Nein“ sagt. Aber Fragen kostet bekanntlich nichts. Vor allem Gleichaltrige, die vielleicht ebenfalls studieren, finden eine solche „Übernachtungsparty“ wie in alten Zeiten oft cool. Zumindest für einige Nächte darfst du daher bestimmt bleiben. Dann gilt es, dich zu bedanken, indem du dich nützlich machst, beispielsweise im Haushalt. Ebenso solltest du ein Gastgeschenk mitbringen, das gehört zum guten Ton. 
 
Trotzdem muss dir bewusst sein, dass diese nur eine kurze Übergangslösung ist. Das gilt zumindest, wenn deine Gastgeber kein eigenes Gästezimmer haben. Denn so haben alle Bewohner keine Privatsphäre mehr. Du darfst also nicht den Zeitpunkt verpassen, wieder zu gehen, ansonsten bringst du den Gastgeber in die unangenehme Lage, dich sozusagen wieder „ausladen“ zu müssen. Hat er hingegen ein eigenes Gästezimmer, darfst du vielleicht länger bleiben. Dann ist es wichtig, offen miteinander zu sprechen und eine Lösung zu finden, die für beide Seiten in Ordnung ist. Du kannst zum Beispiel – wie bereits erwähnt - fixe Aufgaben im Haushalt übernehmen oder einen fairen Betrag als Miete zahlen. So oder so, ist es übrigens wichtig, ihm als (Dauer-) Gast eine Entschädigung für die Unkosten anzubieten, die du verursacht hast für Wasser, Strom & Co. Gastfreundschaft sollte daher nicht überstrapaziert werden, kann für die ersten Tage nach Semesterstart aber eine gute Notlösung sein. 

Lösung 5: Couchsurfing

Junge Frau sitzt auf der Couch vor Notebook

Manchmal musst du deine Gastgeber gar nicht kennen. Und manchmal musst du auch nichts zahlen für deinen Aufenthalt. Die Rede ist vom Couchsurfing, das seit einigen Jahren nicht nur unter Reisenden, sondern eben auch bei Studierenden immer beliebter wird. Natürlich hast du hier dieselben Nachteile wie als Gast bei Freunden, beispielsweise die fehlende Privatsphäre. Du hast aber zumindest ein kostenloses Dach über dem Kopf und alles, was du zum Leben brauchst. Es kann daher durchaus eine Überlegung wert sein, ob du für einige Tage bis Wochen das Couchsurfing ausprobierst. Aber: Vor allem als Frau kann es auch gefährlich sein, alleine zu Fremden in die Wohnung gehen. Es ist daher wichtig, dass du deine Gastgeber sorgfältig auswählst und bestenfalls machst du das Couchsurfing nicht alleine, sondern sozusagen als gemeinsames Abenteuer mit einem Freund oder einer Freundin. Du solltest dich daher niemals aus Zeitdruck unvorsichtig auf das Couchsurfing einlassen!

Lösung 6: Gemeinschaftliche Wohnprojekte

Auch gemeinschaftliche Wohnprojekte gibt es in immer mehr Städten, wo Studierende mit älteren Generationen unter einem Dach wohnen. Das Konzept ist ebenso simpel wie genial: Du erhältst günstigen Wohnraum, übernimmst im Gegenzug aber Tätigkeiten für die älteren Bewohner, beispielsweise den Wocheneinkauf. Du arbeitest sozusagen in deiner Freizeit für die günstige Bleibe und hast zugleich ein familiäres Miteinander mit den anderen Bewohnern. Das Konzept ist sicherlich nicht jedermanns Ding, aber wer sich dafür begeistern kann, findet eine tolle Bleibe auf kürzere oder längere Zeit, oftmals sogar kurzfristig. Auch Konzepte wie „Bildung für Wohnen“, Wohn-Container und ähnliche Wohnprojekte entstehen zunehmend. Selbst, wenn diese nicht deiner eigentlichen Vorstellung vom Studentenleben entsprechen, können sie zumindest eine praktische Übergangslösung darstellen. 

Semesterstart überbrückt – und jetzt?

Studentin steht vor Schwarzem Brett an der Uni

Bestenfalls hast du nun eine Wohnlösung für den Semesterstart gefunden, auf die eine oder andere Weise. Trotzdem handelt es sich eben nur um eine Zwischenlösung und somit stellt sich die Frage, wie es für dich weitergeht. Spätestens jetzt ist es schließlich an der Zeit, mit der Wohnungssuche zu beginnen. Je nachdem, für welche Notlösung du dich entscheiden hast, hast du dabei mehr oder weniger Zeitdruck. Wie also findest du endlich die passende Wohnung beziehungsweise WG – selbst in Städten mit extremem Wohnraummangel?

 
Ausschreibungen durchforsten: Auf der Suche nach einer WG oder Wohnung führt dich der erste Weg meist ins Internet sowie in Tages- oder Wochenzeitungen. Überall, wo potenziell Angebote ausgeschrieben sind, solltest du nachsehen. Vielleicht ist etwas Passendes dabei und dann gilt es, dich mit einem aussagekräftigen Text zu bewerben. Einfacher als eine ganze Wohnung zu finden, kann vor allem in Großstädten sein, wenn du dich einer bestehenden WG anschließt.
 
Flexibler sein: Vielleicht bist du zu wählerisch. Während dem Studium musst du noch nicht in deiner absoluten Traumwohnung hausen. Eventuell hast du also zu hohe Ansprüche, wenn es um die Lage, die Größe oder andere Faktoren geht. Sei daher flexibler und zieh beispielsweise nicht nur eine eigene Wohnung, sondern auch eine WG in Betracht, weite den Suchradius aus oder nimm auch eine Ein- anstelle der Zwei-Zimmer-Wohnung. Es handelt sich schließlich nicht um eine Lebensentscheidung, sondern um einen Bleibe auf Zeit, die du während deinem Studium beliebig oft wechseln kannst – spätestens nach deinem Abschluss wirst du vermutlich ohnehin ausziehen. 
 
Gleichgesinnte suchen: Dass du bis zum Semesterstart gewartet hast, kann ein Vorteil sein, denn dann bist du mit dem Problem nicht mehr alleine. Stattdessen könnt ihr euch zusammentun und du kannst gemeinsam mit Kommilitonen, anderen Gästen im Hostel oder mit wem auch immer du dich gut verstehst eine Wohnung suchen. Wenn ihr nämlich eine WG neu gründet, kann das einfacher sein als alleine eine bezahlbare Wohnung zu finden oder eine bestehende WG zu suchen, in der du die Bewohner noch nicht kennst. Du weißt also bereits, wer deine Mitbewohner sein werden und ihr habt mehr Auswahl auf dem Wohnungsmarkt. Sollte dann noch ein Raum frei bleiben, könnt ihr selbst eine Anzeige schalten und weitere Mitbewohner suchen. 
 
Schwarzes Brett beachten: Sobald du in der Uni oder Hochschule bist, lauf nicht blind am Schwarzen Brett vorbei. Hier gibt es nämlich viele Angebote oder Gesuche rund um Wohnungen. Vielleicht findest du so eine Bude oder zumindest einen Gleichgesinnten, um zusammen eine WG zu gründen. Auch du selbst kannst und solltest eine Notiz ans Schwarze Brett hängen. 
 
Kontakte einbinden: Wenn du auf Wohnungssuche bist, sprich mit deinen Bekannten darüber, mit der Familie, mit Freunden, mit Kommilitonen, vielleicht sogar mit Fremdem, die du beispielsweise in der Bahn kennenlernst. Je mehr Kontakte du knüpfst und auf deine Suche aufmerksam machst, desto höher ist die Chance, dass jemand etwas weiß von einer freistehenden Wohnung oder einem WG-Zimmer. Vor allem auf einem umkämpften Immobilienmarkt werden viele Wohnungen unter der Hand vergeben und niemals öffentlich ausgeschrieben – häufig sind diese sogar die besten Angebote. 
 
Social Media nutzen: Auch online ist jeder Kontakt wertvoll. Wenn du also auf den offiziellen Plattformen noch nicht fündig geworden bist, kannst du parallel über Social Media suchen. Veröffentliche beispielsweise in deinen Profilen, dass du nach einer Bleibe suchst, am besten direkt mit den wichtigsten Daten wie der Zimmeranzahl, dem maximal möglichen Mietpreis & Co. Ebenso gibt es in vielen sozialen Netzwerken spezielle Gruppen für Wohnungssuchende, sodass ihr euch vielleicht für eine WG-Gründung zusammentun könnt oder du eben ein Angebot unter der Hand findest. 
 
Im Studentenwohnheim bewerben: Studentenwohnheime sind in vielen Großstädten frühzeitig voll. Trotzdem lohnt sich die Bewerbung, denn manchmal ziehen Studierende doch früher aus als gedacht, weil sie vielleicht den Studienort wechseln, und so wird unerwartet ein Zimmer frei. Frag also bei verschiedenen Wohnheimen an, ob etwas frei ist und wenn nicht, ob du dennoch eine Bewerbung einreichen kannst, sozusagen für die Warteliste. Auch hier lautet das Motto: Fragen kostet nichts!
 
Immobilie kaufen:  Diese Option kommt sicherlich nicht für viele Studierende infrage, aber einige können durchaus darüber nachdenken, eine Immobilie zu kaufen – oder von ihren Eltern kaufen zu lassen. Wer also kreditwürdig ist und über ausreichend Eigenkapital verfügt, vielleicht durch eine Erwerbstätigkeit vor dem Studium, für den kann sich der Kauf lohnen. Nicht nur, dass bei entsprechenden Angeboten die Konkurrenz geringer ist, sondern es handelt sich auch um eine Investition für die Zukunft. Denn selbst, wenn du irgendwann nicht mehr in der Wohnung lebst, kannst du diese vermieten, sodass sie sich quasi selbst abbezahlt und du ein Nebeneinkommen hast. Oder du verkaufst sie mit Gewinn, denn in Städten mit Wohnraummangel ist die Chance hoch, dass die Immobilienpreise weiter steigen. Sind deine Eltern in der Lage und bereit, eine Immobilie für dich zu kaufen, gilt das ebenso und auch du kannst ihnen dann Miete bezahlen, sodass sich eine Win-Win-Situation ergibt.
 
Du siehst: Nicht jede Lösung ist für alle Studierenden machbar, aber es gibt sicherlich für jeden eine passende Wahl. Überleg daher, wie du an eine dauerhafte Bleibe kommst. Es ist zudem nicht unüblich, während des Studiums öfters umzuziehen, wenn sich deine Situation oder deine Vorlieben geändert haben – weil du beispielsweise vom Studentenwohnheim in eine WG mit Freunden ziehen möchtest. Setz dich daher nicht unnötig unter Druck, sondern such dir eine Übergangslösung und lass auf dich zukommen, wo du schlussendlich landest. Das ist besser, als panisch das erstbeste Angebot anzunehmen, mit dem du dann vielleicht unglücklich bist oder das, schlimmer noch, sogar unseriös ist. Manchmal sind Notlösungen deshalb, zumindest zur Überbrückung, die besseren Lösungen.
 
Bildquellen
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