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Nachhaltiges WG-Leben - 6 Tipps und Anregungen

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema - auch in einer WG. Wie ihr in eurer WG nachhaltig leben könnt, lest ihr hier.

Junge Leute sitzen auf der Couch und schauen in die Kamera
In einer nachhaltigen WG trägt jeder seinen Teil zum Ganzen bei.

 

Mit Sicherheit haben du und deine WG-Mitbewohner euch bereits im ein oder anderen Moment Gedanken darüber gemacht, wie ihr euer Leben ein wenig nachhaltiger gestalten könnt. Gerade in einer WG ist dies oftmals eine Frage der Kommunikation und Organisation. Wie könnt ihr in verschiedenen Bereichen mehr Nachhaltigkeit in euren Alltag integrieren und diesen Lifestyle zu einer wichtigen Basis eurer Gemeinschaft machen? Hier findest du Tipps.

Die Nachhaltigkeit wird für junge Menschen ein immer wichtigeres Thema. Schließlich haben sie noch viele Jahrzehnte vor sich und diese möchten sie in einer lebenswerten Welt verbringen. Doch der Klimawandel hat in den vergangenen Jahren an Tempo zugelegt und erste Auswirkungen machen sich im Alltag bereits bemerkbar. Das ist dir mit Sicherheit auch schon aufgefallen, seien es die Wetterextreme (nicht nur) im Sommer, die Wasserknappheit in einigen deutschen Regionen oder die gestiegenen Preise für Strom und Benzin. Nachhaltiger zu leben kann somit nicht nur ein wichtiger Beitrag für deine eigene Zukunft sein, sondern auch zu finanziellen Ersparnissen führen – und die sind als Student bekanntlich wertvoll. Es gibt somit viele gute Gründe, um als WG nachhaltig zu leben. Die Frage lautet nur: Wie?

1.  Bewusstsein schaffen

Wenn du diese Meinung teilst und dir vorgenommen hast, nachhaltig(er) zu leben, ist das ein guter Anfang. Doch das bedeutet nicht, dass deine Mitbewohner diese Meinung teilen. Manchmal fehlt es allzu oft am Bewusstsein, wie ein nachhaltiger Lebensstil aussehen kann und warum er überhaupt wichtig ist. Du kannst und solltest daher die Rolle des „Mentors“ übernehmen, um in der WG ein solches Bewusstsein zu schaffen. Denn nur, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Ob das für dich ein einfaches oder schwieriges Unterfangen wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Da wäre die Bereitschaft deiner Mitbewohner, sich überhaupt auf solche Themen einzulassen. Da wäre der Wohnort, der diesbezüglich mehr oder weniger Möglichkeiten bietet – beispielsweise hinsichtlich der Mobilität. Da wäre die Organisationsform der WG, ob hier also alles demokratisch entschieden wird oder einer das Sagen hat. Und damit ist die Liste noch nicht zu Ende.

Es lohnt sich also, eine kurze Bestandsaufnahme zu machen und dich zu fragen, welche Grundvoraussetzungen deine WG für (mehr) Nachhaltigkeit bietet. Es lohnt sich zudem, dir konkrete Argumente zurechtzulegen, weshalb ihr nachhaltig leben solltet, und Ideen für entsprechende Maßnahmen. Daraufhin berufst du ein Treffen ein, wenn ihr ein solches nicht ohnehin regelmäßig abhaltet, vielleicht einmal pro Woche, wie das in vielen WGs üblich ist. Indem du das Thema auf die Agenda setzt, hast du also bereits einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Nun gilt es, deine Vorschläge in der Runde anzubringen und darüber abzustimmen. Bestenfalls möchten alle freiwillig mitziehen. Falls dies nicht der Fall ist, kann die Nachhaltigkeit auch zur Pflicht gemacht werden. Das funktioniert, wenn entweder das „Oberhaupt“ dies entschließt oder eine Mehrheit dafür stimmt. Dann muss allerdings auch klar geregelt sein, welche Pflichten jeder hat und welche Konsequenzen es geben wird, wenn ihnen jemand nicht nachkommt. Da Zwang aber schnell in Widerstand mündet, ist es sinnvoller, den freiwilligen Weg zu gehen.

Vorbild sein, lautet dann die Devise. Das gilt auch, wenn dein Vorschlag von der Mehrheit abgelehnt wurde. Niemand kann dich schließlich zwingen, nicht nachhaltig zu leben. Indem du als gutes Beispiel vorangehst, schafft du nämlich auch indirekt ein Bewusstsein bei deinen Mitbewohnern und vielleicht reift in ihnen dann doch noch irgendwann der Wunsch, auch selbst nachhaltiger zu leben. Schließlich bietet gerade eine WG diesbezüglich hervorragende Möglichkeiten: Ihr könnt euch ein Auto teilen, ihr könnt Kleider tauschen und es gibt gewiss mindestens einen Mitbewohner, der etwas reparieren kann, bevor ihr es entsorgt – und damit ist die Liste an Beispielen noch lange nicht zu Ende.

2.  Nachhaltige Energie und Mobilität

Ein sinnvoller Ansatzpunkt, um als WG nachhaltiger zu leben, wurde damit bereits genannt: die Mobilität. Aber auch im Bereich der Energie können schon kleine Maßnahmen eine große Wirkung erzielen, sowohl für die Umwelt als auch für deinen Geldbeutel. Vor allem die Energie bringt dabei einen Vorteil mit sich: Hier machen sich die Maßnahmen im Alltag nicht nachteilig bemerkbar. Wenn überhaupt, merkt ihr positive Auswirkungen wie eben Kostenersparnisse. Ob ihr normalen oder Ökostrom bezieht, macht für das WG-Leben schließlich keinen Unterschied. Dasselbe gilt für das Stromsparen. Auch hierbei sind bereits simple Maßnahmen wirkungsvoll, die schnell zur Gewohnheit werden und deine Lebensqualität in keiner Weise beeinträchtigen. Stattdessen können deine Mitbewohner und du euch am Ende des Jahres über eine geringere Stromrechnung freuen. Unterstützen kannst du das Stromsparen, indem du kleine Merkzettel an geeigneten Stellen anbringst, die beispielsweise daran erinnern, beim Verlassen eines Raums das Licht auszuschalten oder als Letzter, der die Wohnung verlässt, das WLAN abzustellen.

Bleibt noch die Frage nach der Mobilität offen und auch hier bieten sich in einer WG zahlreiche Lösungsansätze:

· Kein Auto:Viele Studierende verzichten heutzutage auf ein eigenes Auto, meist des Geldes wegen. Vor allem in Großstädten ist das oft problemlos möglich. Wenn der Weg zur Uni nicht allzu weit ist, kannst du vielleicht zu Fuß gehen oder das Fahrrad nehmen. Ansonsten sind die öffentlichen Verkehrsmittel eine nachhaltigere Alternative. Auch elektrische Fortbewegungsmittel gibt es vom E-Bike bis zum E-Scooter mittlerweile viele.

· Gemeinsames Auto:Alternativ könnt ihr als WG vielleicht ein gemeinsames Auto kaufen, wenn ihr darauf angewiesen seid. Vor allem in ländlicheren Regionen oder Kleinstädten ohne (gut ausgebautes) öffentliches Verkehrsnetz handelt es sich um eine gute Lösung. So braucht zumindest nicht jeder Mitbewohner ein eigenes Auto, was Geld spart und die Umwelt schont.Im optimalen Fall würde es sich dann sogar um ein E-Auto handeln, jedoch sind viele Modelle für die knappe Studentenkasse schlichtweg zu teuer. Zumindest ein sparsamer Kleinwagen empfiehlt sich aber.

· Fahrgemeinschaften:Zuletzt könnt ihr Fahrgemeinschaften bilden. Wenn du kein Auto besitzt, aber dein Mitbewohner, ergibt sich für dich vielleicht eine Mitfahrgelegenheit. Im Gegenzug teilt ihr euch die Spritkosten. Auch daraus entsteht eine Win-Win-Situation für dich, deinen Mitbewohner und die Umwelt.

Das WG-Leben macht nachhaltige(re) Mobilität also denkbar einfach. Es ist daher sinnvoll, sich gemeinsam ein Konzept zu überlegen, wie alle Mitbewohner zwar möglichst komfortabel, aber eben auch umwelt- sowie klimafreundlich von A nach B kommen.

3. Nachhaltige Kulinarik in der WG

Zwei Frauen und ein Mann arbeiten im Garten
Is(s)t nicht nur total lecker sondern fördert auch die Gemeinschaft.

In der Ernährung gibt es ebenfalls eine ganze Bandbreite an Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit, vor allem als WG. Welche sich umsetzen lassen, hängt dabei von der Wohnungsgröße, dem Wohnort, den Einkaufsmöglichkeiten in der Umgebung und vielen weiteren Faktoren ab. Gewiss gibt es daher auch für deine WG infrage kommende Optionen. Hier einige Ideen:

 

· Lebensmittel selbst anbauen:Vielleicht habt ihr das große Los gezogen und als WG einen eigenen Garten. Dann könnt ihr ein Gemüsebeet anlegen oder Obstbäume pflanzen. Aber selbst, wenn nicht, so könnt ihr auch auf dem Balkon oder auf einer Dachterrasse ein Hochbeet anlegen oder sogar in den Innenräumen kleine Pflanzen ziehen, zum Beispiel Kräuter auf dem Fensterbrett sowie einen Zitronenbaum. In vielen Großstädte gibt es zudem die Möglichkeit, sich an Urban-Farming- oder Urban-Gardening-Projekten wie Gemeinschaftsgärten zu beteiligen. Das kannst du alleine tun, aber auch als WG handelt es sich um ein tolles gemeinsames Hobby mit Nachhaltigkeitsfaktor.

· Apps und Foodsharing nutzen: Viel zu viele Lebensmittel landen in Deutschland pro Jahr im Müll, obwohl sei noch genießbar wären. Mittlerweile gibt es spezielle Apps, die genau das verhindern sollen. Sie bieten übriggebliebenes Essen aus Supermärkten oder Restaurants an, das ansonsten entsorgt wird. So könnt ihr nicht nur der Umwelt einen Gefallen tun, sondern sogar die WG-Kasse schonen. Auch gibt es immer mehr Foodsharing-Angebote, bei denen du selbst Lebensmittel abgeben kannst, die du nicht rechtzeitig verzehren wirst – weil du beispielsweise in den Urlaub fährst oder der Mitbewohner etwas für dich gekauft hat, das dir nicht schmeckt. Die Nutzung solcher Möglichkeiten sollte zur Gewohnheit werden und wenn ihr euch als WG dabei abwechselt, bedeuten sie einen minimalen Zeitaufwand.

· Selbst kochen – saisonal und regional: Abwechseln könnt ihr euch auch mit dem Kochen. Denn Hand aufs Herz…die wenigsten Studierenden kochen gerne selbst. Stattdessen wird auf Tiefkühl-, Fertigware oder Fast Food zurückgegriffen, was nicht nur ungesund und teuer ist, sondern auch in vielen Fällen alles andere als nachhaltig. Selbst zu kochen, bietet also eine höhere Qualität zum kleineren Preis und wenn ihr darauf achtet, möglichst regional sowie saisonal einzukaufen, ist es zugleich nachhaltiger. Als WG empfiehlt sich daher ein Wochenplan und jeder kann sich einen oder mehrere Tage aussuchen, an denen er nachhaltig kochen möchte, je nach WG-Größe. So können auch größere Packungen aufgebraucht werden, denn wenn jeder für sich selbst einkauft und kocht, landen die Reste oft im Müll. Ein Problem, das viele Single-Haushalte kennen.

Wenn ihr also mit Köpfchen an die Sache herangeht, kann die Kulinarik in der WG sowohl nachhaltiger als auch besser gestaltet werden – und das zum kleineren Preis. Mit solchen Argumenten kannst du deine Mitbewohner sicherlich überzeugen, den umwelt- und klimafreundlicheren Lebensstil zumindest auszuprobieren.

4.  Nachhaltige Produkte kaufen in verschiedenen Bereichen

Regional einzukaufen, ist nicht nur bei Lebensmitteln eine gute Devise. Stattdessen können und sollten auch andere Produkte von Kleidung bis hin zu Möbeln möglichst regional oder zumindest national gekauft werden. Denn das verhindert weite Transportwege, die beispielsweise auf Frachtschiffen stattfinden und echte Umweltsünder sind. Bei jenen Anschaffungen, die nur du nutzt, bist du in der Eigenverantwortung und kannst frei entscheiden, was du kaufst und was nicht. Nachhaltiges Einkaufen als WG kann schon schwieriger sein, denn dann gilt es, sich zu einigen und dabei Streit möglichst zu vermeiden. Doch zumindest bei Produkten, unter denen die Umwelt und das Klima stark leiden, weil für sie beispielsweise Regenwald abgeholzt wird, lohnt sich dein Engagement. Welche nachhaltigen Produkte sind als WG also sinnvoll?

· (Holz-) Möbel aus nachhaltigen Materialien für die Gemeinschaftsräume

· Wiederverwendbare Einkaufstaschen für den Supermarkt

· Elektrogeräte mit bester Energieeffizienzklasse (Kühlschrank, Waschmine, etc.)

· Bio-Waschmittel und -Weichspüler

· Fairtrade- und Bio-Kaffee

· Umweltfreundliches Futter für WG-Haustiere

Damit ist die Liste noch lange nicht zu Ende. Betroffen sind also alle Lebensbereiche, in denen die WG-Bewohner eine Anschaffung gemeinsam tätigen. In manchen WGs wird mehr geteilt, in anderen weniger. Dementsprechend gilt es, hier in Absprache mit deinen Mitbewohnern ein individuelles Konzept zu entwickeln und beim Kauf auf entsprechende Siegel zu achten. Niemand sollte dadurch aber übermäßig finanziell belastet werden. Vor allem, wenn die nachhaltigen Alternativen teurer sind als andere Waren, kann es daher schwierig werden, deine Mitbewohner zu überzeugen.

5.  Tauschen und Teilen

Ein Keks, den vier Händen halten, über einem Teller
Sharing is caring - unter guten Freunden teilt man gerne ein bisschen.

· Das Auto kann, wie bereits erwähnt, als WG geteilt oder gegenseitig ausgeliehen werden. Auch das Carsharing als öffentliche Alternative eignet sich für mehr Nachhaltigkeit im Alltag.

· Kleidung, die nicht mehr passt oder nicht mehr gefällt, kann untereinander getauscht werden. Möchten auch deine Mitbewohner nicht alles haben, kannst du Übriggebliebenes online verkaufen, verschenken oder ebenfalls tauschen.

· Du kannst Kleidung sowie Zubehör natürlich an deine Mitbewohner oder von ihnen leihen, wenn du beispielsweise nur für einen Abend ein besonderes Kleid brauchst oder einen Tag wandern gehst, aber keinen geeigneten Rucksack hast.

· Einrichtungsgegenstände wie Möbel, Geschirr & Co taugen zwar nicht zum Leihen, durchaus aber zum Tauschen oder zum Teilen mit den Mitbewohnern. Wer also ein Sofa übrig hat, kann es ins Wohnzimmer stellen oder ihr würfelt das mitgebrachte Geschirr durcheinander, um kein neues kaufen zu müssen. Die Optik spielt in einer WG in den meisten Fällen ohnehin eine untergeordnete Rolle.

· Kosmetik kann ebenfalls geteilt werden, beispielsweise das Haarspray oder die Wimperntusche. Das ist zwar keine Dauerlösung, wenn du aber ausnahmsweise mal Kosmetika benutzt, die du ansonsten nie brauchst, lohnt sich das Fragen bei deinen Mitbewohnern. Dann musst du diese nicht neu kaufen, obwohl du sie vermutlich nie wieder nutzen wirst.

· Bücher sind ein weiteres klassisches Beispiel. Tauschbörsen für Bücher gibt es mittlerweile viele, sowohl über das Internet als auch an bestimmten Plätzen wie in alten Telefonzellen, an Promenaden & Co. Halte daher die Augen offen oder frag deine Mitbewohner, ob sie ein Buch mit dir tauschen möchten. Immerhin liest du die meisten Bücher in deinem Leben ohnehin nur einmal. Praktisch ist das Teilen von Büchern zudem, wenn ihr diese für die Uni braucht, denn so muss nicht jeder ein eigenes Exemplar kaufen.

6.  Wiederverwerten

Das Wiederverwerten wurde bereits erwähnt. Es bietet ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten, um mehr Nachhaltigkeit in den WG-Alltag zu bringen. Dabei hat es zwei Dimensionen: Einerseits kannst du selbst Dinge wiederverwerten und andererseits Gebrauchtes anderen Personen zur Verfügung stellen, damit sie eine Verwendung finden. Und auch hier kannst du sowohl innerhalb der WG als auch außerhalb tätig werden. Was bedeutet das in der Praxis?

Kleidung, die dir nicht mehr gefällt oder passt, Möbel, für die du in deinem WG-Zimmer keinen Platz findest, ein Fahrrad, das du durch ein E-Bike ersetzt hast, elektronische Geräte, die du nicht mehr nutzt – all diese und viele weitere Dinge kannst du noch verkaufen oder zumindest verschenken. Gewiss findet sich jemand, der diese nutzt, repariert oder umfunktioniert. DIY liegt schließlich voll im Trend. Bevor du etwas entsorgst, frag dich daher, ob du selbst es wiederverwenden kannst. Wenn nicht, frag deine Mitbewohner. Und wenn auch diese keine Verwendung haben, frag das Internet. Das Entsorgen sollte stets die letzte Option sein.

Zudem gilt es, zukünftig bei Anschaffungen alleine oder als WG zu prüfen, ob ihr diese nicht gebraucht findet. Second-Hand-Shops gibt es mittlerweile nicht nur für Kleidung, sondern auch für Möbel, für Elektrogeräte und viele weitere Waren. Ebenso lohnt sich der Blick in Kleinanzeigen, Apps und spezielle Angebote im Internet, wo Sachen zum Verschenken oder zum kleinen Preis angeboten werden. Vor allem, wenn in einer WG jeder seine Talente einbringt, könnt ihr dann aus so manchem Schnäppchen einen echten Schatz machen. Ihr könnt zum Beispiel eine alte Kommode frisch lackieren, ein rostiges Fahrrad auf Vordermann bringen, geschenkte Kleidung zum Teppich umnähen und, und, und…

Fazit

Mit dem Willen und ein bisschen Kreativität gibt es viele Möglichkeiten, um als WG nachhaltig(er) zu leben. Manche Maßnahmen bemerkt ihr im Alltag nicht einmal, aber sie leisten einen wertvollen Beitrag für das Klima und die Umwelt. Andere Maßnahmen bringen sogar konkrete Vorteile mit sich, wie Kosteneinsparungen oder einen coolen Teppich, den sonst niemand hat. Vor allem als WG bieten sich euch also zahlreiche Optionen, wenn ihr am gleichen Strang zieht. Denn gemeinsam ist Nachhaltigkeit nicht nur unkomplizierter, sondern sogar noch effektiver!

Bildquellen:

Bild 1: Stock Adobe © contrastwerkstatt

Bild 2: Stock Adobe © AYAimages

Bild 3: Stock Adobe © Hafiez Razali

 


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