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Hamburg: Mit der Gondola durch das Venedig des Nordens

Der Hafen der Hansestadt ist der zweitgrößte Europas. Neben wirtschaftlicher Attraktivität hat Hamburg auch Romantik zu bieten – als Venedig des Nordens.

Der Stadtstaat Hamburg ist mit knapp 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Seit 1241 trägt Hamburg den Beinamen Hansestadt – eine Bezeichnung für die Vereinigung niederdeutscher Kaufleute zur Vertretung der gemeinsamen, wirtschaftlichen Interessen.

Seit dem Mittelalter ist Hamburg ein Handelszentrum, vor allem die Schifffahrt spielt eine besondere Rolle. Hamburgs Hafen ist der zweitgrößte Europas und der achtgrößte weltweit. Diese wirtschaftliche Attraktivität wirkt sich auch auf den Tourismus aus: Mit mehr als vier Millionen Besuchern jährlich zählt Hamburg zu den wichtigsten Touristenstädten Deutschlands. Beliebt ist seit einigen Jahren auch die Einfahrt des größten Kreuzfahrtschiffes der Welt, der Queen Mary 2, in den Hamburger Hafen. Das Schiff zieht tausende Besucher zum Hafen, jeder möchte einen Blick auf den prachtvollen Meeresriesen werfen.

Rund 2500 Brücken sind über die Alster und andere Wasserwege gebaut – damit ist die Hansestadt Spitzenreiter in Europa und wird das Venedig des Nordens genannt. Die berühmtesten Brücken des Venedig des Nordens Hamburg sind die Elbbrücken, die Köhlbrandbrücke und die Lombardsbrücke. Aber auch die Landungsbrücken darf man nicht vergessen. Sie sind der Knotenpunkt für die Schifffahrt sowie die U- und S-Bahnen in Hamburg. Außerdem sind die Landungsbrücken Anziehungspunkt für Touristen und ein Wahrzeichen Hamburgs.

Auf den 42 Kilometer langen Wasserstraßen Hamburgs ist außerdem die einzige typisch venezianische Gondola Deutschlands unterwegs. Mehr erfahren Sie beim Insidertipp Hamburg.


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