Bayreuth ist keine Partymetropole - dafür sind die Mieten günstig

Bayreuth ist keine Partymetropole. Da die Mieten günstig sind, bleibt den Studenten mehr Geld für die vielen Kneipen und Biergärten in Bayreuth.

Bayreuth ist keine Partymetropole. Doch einmal im Jahr wird Bayreuth zur Weltstadt auf Zeit. Im Juli und August kommt die nationale und internationale Prominenz auf den "Grünen Hügel" zu den berühmten Bayreuther Festspielen.

Studenten verbringen den Freitagabend lieber in einem der vielen gemütlichen Biergärten oder Kneipen. Besonders zu empfehlen sind hier das "MiamMiam GlouGlou", die französische Kneipe der Partnerstadt Annecy, das "Oskar" am Marktplatz oder der "Herzogkeller" der Maisel-Brauerei. Im "Glashaus" auf dem Campus gibt es tagsüber Kaffee und Kuchen für Studenten, nachts finden hier Studentenpartys, Filmnächte und Theateraufführungen statt. Das Wochenende nutzen viele Studenten zu Ausflügen in die Fränkische Schweiz, in das Fichtelgebirge oder nach Tschechien. Zur Erholung nach einem stressigen Hochschultag lohnt sich ein Bad in den Lohegrim Thermen.     

Bayreuth ist in punkto Shopping führend in Oberfranken. Ob in der Maximilian- oder der Richard-Wagner-Straße – hier werden nicht nur Studenten garantiert fündig. Und bei Regen bietet das Rotmain-Center eine überdachte Einkaufsfläche von rund 19.000 Quadratmetern. Geld zum Einkaufen bleibt durch die günstigen Mieten übrig: So zahlen Studenten für ein Zimmer oder Appartement im Wohnheim zwischen 95 und 175 Euro.


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