Dos and Don‘ts in Hannover: Was Neu-Hannoveraner wissen müssen

Wer neu in Hannover ist, aber nicht als Neuankömmling auffallen möchte, muss einige Dinge wissen. Hier lesen Sie die Dos und Don'ts für Hannover.

Neuankömmlinge in der niedersächsischen Landeshauptstadt, die eine Wohnung in Hannover gefunden haben, haben schon das Schwierigste hinter sich. Wer sich allerdings nicht sofort als Neu-Hannoveraner zu erkennen geben möchte, muss einige Dos und Don'ts für die niedersächsische Lamdeshauptstadt beachten.

Dos in Hannover

Üppige Frauenformen mögen: Neu-Hannoveraner, die üppige Frauenformen mögen, fühlen sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt wohl. Denn Frauenfiguren mit betont üppigen und runden Formen stehen in Hannover am Leibnizufer und in den Herrenhäuser Gärten. Es sind die berühmten "Nana"-Figuren der französischen Malerin und Bildhauerin Niki de Saint Phalle. Nach ihrem Tod 2002 benannte Hannover die Einkaufspassage Passerelle zu Ehren der städtischen Ehrenbürgerin in Niki-de-Saint-Phalle-Promenade um.

Streiche spielen: Gebratene Hühnchen aus dem Kochtopf angeln, Maikäfer im Bett verstecken oder Getreidesäcke aufschneiden – das sind drei Streiche, die Max und Moritz gespielt haben. Der Vater der Bildergeschichten über Max und Moritz ist Wilhelm Busch, der wohl bedeutendste aus Niedersachsen stammende Künstler. In Hannover gibt es deshalb ein Wilhelm Busch Museum. Neu-Hannoveraner, die einen der zu Redewendungen gewordenen Zweizeiler kennen, sind im Vorteil – etwa mit "Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr" oder "Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich". 

Don'ts in Hannover

Orientierungsprobleme im Bermudadreieck: Im Bermudadreieck im westlichen Atlantik sollen schon Schiffe und Flugzeuge spurlos verschollen sein. Auch in Hannover gibt es ein Bermudadreieck – dort verschwinden allerdings höchstens die Erinnerungen nachtaktiver Neu-Hannoveraner. Denn Zentrum des Nachtlebens in der niedersächsischen Landeshauptstadt ist das Bermudadreieck in der Nordstadt mit Kneipen, Discos, Bars und Nachtcafés. Und wer doch Orientierungsprobleme im Bermudadreieck hat, setzt sich ins nächste Taxi. Hannover besitzt das dichteste Taxi-Netz in ganz Europa. 

Schreckhaft sein: Schreckhafte Neu-Hannoveraner haben es von Frühling bis Spätsommer schwer. Denn dann knallt es abends in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Der Grund: Jedes Jahr findet über mehrere Monate verteilt der Internationale Feuerwerkswettbewerb in den Herrenhäuser Gärten statt. 25 Minuten lang schießen die internationalen Teams Raketen untermalt mit Musik in den Himmel. Lärmempfindliche und schreckhafte Neu-Hannoveraner sollten sich vorher Ohropax kaufen.


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