Die Millionenbauern machte Wilmersdorf reich, Künstler lebten dagegen in der Hungerburg. Die ist heute wie die Wohnanlage Schrammblock denkmalgeschützt.
Wilmersdorf ist mit Forst Grunewald und Volkspark Wilmersdorf der grüne Stadtteil Berlins. Die Nähe zur Natur und zum Zentrum schätzen vor allem Familien.
Das Afrikanische Viertel liegt im Wedding zwischen Volkspark Rehberge und Schillerpark. Die afrikanische Namensgebung sorgt heute auch für Kontroverse.
Der Berliner Stadtteil Wedding war früher ein linker Arbeiterbezirk mit Mietskasernen, auch Roter Wedding genannt. Heute ist der Wedding ein Problemviertel.
Der Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg hieß früher Prenzlauer Tor. Heute stellt sich nur noch eine Frage: "im" Prenzlauer Berg oder "in" Prenzlauer Berg.
Prenzlauer Berg ist geprägt durch Altbauten, den typischen Prenzlauer-Berg-Häusern. In den 90er Jahren wurde ein Großteil der maroden Bausubstanz saniert.
Der Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg ist ein alternatives Szeneviertel - und war es schon zu DDR-Zeiten. Heute ist das Szeneviertel im Wandel begriffen.
Der Stadtbezirk Neukölln hieß bis 1912 Rixdorf. Die Umbenennung war eine PR-Maßnahme: Rixdorf galt als Hochburg von Kriminalität und schlechten Sitten.